Massenandrang und Polizeieinsatz bei Eröffnung von Dandy Diner in Berlin

5

Das „Dandy Diner“, ein knallpinker Vegan-Diner in Neukölln, ist das neuste Projekt zweier extrovertierter Berliner Modeblogger. Zur Eröffnung am 16.4.2016 luden sie zu kostenlosen Burger und Getränken ein – und riefen dadurch einen Massenansturm hervor.

Diverse Berliner Zeitungen (wie die Morgenpost) berichten über das Happening mit 300 Gästen im Restaurant – und weiteren 500 ungeduldigen Wartenden davor. Nach zwei Stunden einigten sich die Betreiber mit der Polizei darauf, die Veranstaltung abzubrechen.

In einem FAZ-Interview und bei Dandy Diner auf Facebook könnt Ihr euch ein Bild von dem Schwung der hyperaktiven Vegan-Unternehmer machen.

12918633_223748464660996_1665479067_n

Share.

About Author

5 Kommentare

  1. Frank Spade on

    Das im Restaurant die Mahlzeiten in Plastik serviert werden, halte ich für völlig inakzeptabel. Das Sandwitches nur mit Weißbrot serviert werden, finde ich suboptimal. Zudem hielte ich es für angemessen, wenn Menü und Website in deutscher Sprache vorlägen. Vielleicht geht da noch was …

  2. Frank Spade on

    Das „Dandy Diner“, einen Vegan-Diner zu nennen, entspricht nicht deren Selbstdarstellung auf Facebook: Vegetarisches und veganes Restaurant, während es auf ihrer Website heißt: menu is strictly vegan. Vielleicht kriegen die das auch noch aussortiert …

  3. Cora Herwitt on

    Hi Frank,
    naja, die beiden Spaßvögel haben ziemlich klare Vorstellungen von Ihrem Unternehmens- und Marketingkonkzept: Schrill, bunt, verrückt und unverschämt, und das hat ihnen ja schon internationales Medienecho eingebracht. Sie bieten weder Bioprodukte noch sonstige Öko-Aspekte an, aber umgekehrt ist die Hemmschwelle auch super niedrig und da wird vom Ghettokid bis zum Taxifahrer jeder mal mehr oder weniger zufällig reinschneien und die lustigen Produkte probieren.
    Grüße! Cora

  4. Frank Spade on

    Na ja, das zufällig reinschneien würde wahrscheinlich eher funktionieren, wenn der Name draußen dran stehen würde. Der Laden ist so unscheinbar, dass ich daran vorbeigelaufen bin, ohne ihn zu sehen und ich habe danach gesucht.

    Wenn unter unverschämt zu verstehen ist, dass die Bedienung kaum deutsch spricht, dann passt das.

    • hi, ja, der sieht noch nicht ganz fertig aus, aber andererseits sehen so ja so einige läden aus in neukölln. 🙂 als wir da waren war die bedienung super charmant und bemüht, hat alles versucht um alle unsere fragen zu beantworten und (sonderwünsche) zu erledigen.
      dass es ein food-laden ist sieht man aber schon, oder? 🙂

Leave A Reply